Ein Gaudi war es allemal :-)
Im Anschluss an die erste Turnstunde im neuen Vereinsjahr spielten wir an der Kegelmeisterschaft (zumindest) um "Ruhm und Ehre". Trotz einzelner Traumwürfe ist die erreichte Gesamtzahl beider Teams eher durchschnittlich. Mal schauen, ob es mit diesen Punktezahlen für eine preisberechtigte Rangierung reicht... Ein Gaudi war es allemal :-)
0 Comments
Nach einem feinen Nachtessen aus der Schöpfli-Küche dislozierten wir ins Séparée, wo unser Präsident Mario Storchenegger die 105. Hauptversammlung der Aktivriege eröffnete.
Die Traktanden wurden sorgfältig durchgearbeitet, den ausführlichen Jahresberichten wurde interessiert zugehört und allen Neuanpassungen vereint zugestimmt. Vier Aktivriegler haben den Austritt bekanntgegeben, wobei sich mit Marcel Hess und Sascha Keller zwei langjährige Turnkameraden aus dem aktiven Turnbetrieb verabschiedeten. Eine Rochade gab es beim Vorstand: Florian Städler gab nach neun Jahren das Amt des Oberturners ab. Lars Fässler übernimmt das Amt des Technischen Leiters und Andreas Thalmann wurde neu in den Vorstand gewählt. Florian Städler wurde daraufhin für sein grosses Engagement verdank, geehrt und zum Ehrenmitglied ernannt. Zum fleissigsten Turner avancierte einmalmehr Notker Brandes, gefolgt von Lars Fässler und Stefan Signer. Voller Vorfreude blicken wir auf ein abwechslungsreiches Turnerjahr 2025. Die Hauptversammlung liessen wir mit einem feinen Dessert und einem ebenso feinen Lutz ausklingen. Einmal jährlich findet die Vorstandssitzung der Aktivriege "auswärts" statt, verbunden mit einem gemütlichen Ausflug. In diesem Jahr trafen wir uns im Freihof Gossau und absolvierten vorab eine Runde Minigolf. Der 18-Loch-Parcour - mit seinen kniffligen Bahnen - bot für jeden einzelne Herausforderungen. Zur Erholung gönnten wir uns im Anschluss einen "malzhaltigen" Apero, bevor es zum geschäftlichen Sitzungsteil rüberging. Frisch gestärkt wurden die Traktanden gewohnt zügig durchgearbeitet.
Nach getaner Arbeit liessen wir uns mit Köstlichkeiten aus der Küche verwöhnen und den Abend gemütlich ausklingen. Leider konnten sich dieses Jahr nur acht Turner für die diesjährige Turnerreise der Aktivriege Jonschwil qualifizieren, alle anderen hatten terminliche, körperliche oder persönliche Gründe bekundet. Start der Turnerreise war dieses Jahr nicht Jonschwil, sondern Rothenburg LU, dem Wohnort von Organisator Lorenz. Pünktlich um neun Uhr trafen alle Teilnehmer aus verschiedenen Regionen der Schweiz bei Familie Gerschwiler ein. Dort wurden wir sogleich mit belegten Brötchen und Getränken verwöhnt. Dabei erhielten wir die nächsten Informationen, wie der Samstag verlaufen sollte: Kajak auf dem See, Schiff, Bus, Wanderung.
Mit zwei Autos fuhren wir nach Beckenried ins Hafengelände. Von der Kajakvermieterin wurden wir schon erwartet. Wir erhielten eine Schwimmweste und einen Sack, in welchem wir unser persönliches Material verstauen konnten, welches trocken bleiben sollte. Es folgte eine kurze Instruktion, wie man das Paddel hält, wo man Auswassern kann, Wellengang, Gegenverkehr (es fand noch ein Kajak- und Stand Up Paddel- Marathon statt), Treff- und Zeitpunkt wo die Kajaks abgeholt werden. Kurz bevor wir in Zweierteams mit den vier Kajaks aufs Wasser wollten, zog eine dunkle Regenzelle von Brunnen Richtung Beckenried. Spontan entschieden wir uns, die Festwirtschaft vom Marathon mit dem Kauf von acht Lutz zu unterstützen. Danach war auch der Regen vorbei, und das Paddeln Richtung Treib konnte los gehen. Jetzt waren gutes Gleichgewicht, Ausdauer und starke Oberarme gefragt. Nach anfänglich unterschiedlichen Schwierigkeiten das Kajak auf geradem Kurs zu halten, wusste bald jedes Team, wie beim Paddeln korrigiert werden musste, dass das Kajak auch in diese Richtung schwamm, wie es sollte. Sieben Kilometer und eineinhalb Stunden später legten wir für den Mittagshalt an Land an. Gleich neben diesem Rastplatz befinden sich die Wasserfälle von der Risletenschlucht. Äusserst spektakulär fallen dort die Wassermassen der Schlucht in den Vierwaldstättersee, und deshalb auch ein sehr beliebtes Ziel bei Wanderer. Das Mittagessen hatte jeder selbst mitgebracht. Als Überraschung warteten bereits Denise und Jael (Frau und Tochter von Lorenz) mit einer feinen Crèmeschnitte auf uns. Gut verpflegt und top motiviert ging es weiter auf die zweite Streckenhälfte im Wasser. Rund eine Stunde später waren wir bereits beim Ausstiegort Treib angekommen. Da wir aber einiges vor der abgemachten Zeit da waren, entschlossen wir uns für eine Zusatzschlaufe zum Schillerstein. Der Schillerstein ist etwa ein 20 Meter hoher markanter Felsblock, der am Eingang zum Urnersee, dem südlichsten Becken des Vierwaldstättersees, aus dem Wasser ragt. Er liegt gegenüber von Brunnen zwischen Treib und dem Rütli und ist nur vom Wasser her zugänglich. Nach Besichtigung dieses Denkmals war es aber an der Zeit, am geplanten Ort auszuwassern, den genau zu diesem Zeitpunkt kam wieder eine Regenzelle verbunden mit starken Windböen auf uns zu. Trotzdem liessen es sich der Oberturner, der Kassier und der Organisator nicht nehmen, im 19 Grad warmen Wasser eine kurze Runde zu schwimmen. Im nahen Restaurant wärmten wir uns mit heissem Wasser mit leichtem Zwetschgengeschmack wieder etwas auf. Kaum waren die Kajaks wieder aufgeladen, und der Vermieter losgefahren, legte schon unser Schiff an, welches uns einmal quer über den Vierwaldstättersee nach Gersau brachte. Dort hiess es umsteigen auf einen Bus. Dieser fuhr uns bis nach Obergschwend. Von jetzt an war gutes Schuhwerk gefragt, hatte es doch zwei Tage vorher rund 30 cm Schnee hingeworfen. Nach rund einer Stunde wandern im TSV Tempo hatten wir das Tagesziel, das Bergrestaurant Rigi Burggeist, erreicht. Gemütliches Duschen und ausgiebig Nachtessen waren noch die letzten Aktivitäten, bevor alle früher als auch schon an anderen Turnerreisen schlafen gingen. Am nächsten Morgen war das trübe Wetter vom Samstag ausgewechselt und man hatte einen fantastischen Blick auf die Innerschweizer und Berner Berge. Sogar den Säntis konnte man von hier aus sehen. Nach einem reichhaltigen Frühstück machten wir uns wieder auf den Weg. Besser gesagt auf den Panoramaweg. Dieser führte via Rigi Scheidegg nach Rigi Kaltbad. Leider war das Wetter nicht immer nur heiterer Sonnenschein, es kreuzten auch immer wieder Nebelschwaden unsere Strecke. In Rigi Kaltbad genossen wir wieder die Sonne auf der Aussichtsterrasse. Jetzt stand noch eine Runde Minigolf auf dem Plan. Gut versteckt im Wald hatte es doch tatsächlich eine 18 Loch Anlage. Der Zustand der Anlage liess keine Topresultate zu, doch zum Bestimmen des Schreiberlings vom Reisebericht reichte es allemal. Die Seilbahn brauchte uns nachher nach Weggis. Jetzt ging es wieder aufs Schiff bis nach Luzern. Mit dem Postauto fuhren wir zurück nach Rothenburg. Dort wurden wir bereits wieder von Denise und Jael erwartet. Nochmals wurden wir mit verschieden Kuchen und Getränken verwöhnt. Jetzt war es aber definitiv Zeit, und wir verabschiedeten uns in Richtung Ostschweiz. Besten Dank Dave fürs zuverlässige Fahren. Vielen herzlichen Dank für das großartige Wochenende an Lorenz und Familie für das Organisieren der Reise und die Gastfreundschaft die wir erfahren durften. Die Innerschweiz ist immer eine Reise wert. Am 15. Juni machten sich die Turner des TSV Jonschwil auf nach Wünnewil FR. Dort fand dieses Jahr das Sportfest der Sportunion Schweiz statt. Dieses Jahr wurde dies sogar als schweizerisches Sportfest ausgetragen.
Die Anreise erfolgte individuell mit dem Auto, wobei auch einige Fahrgemeinschaften gebildet wurden. Dabei hatte vor allem Manuel Stadler zu leiden, da die Abfahrt nach dem Geschmack seiner Mitfahrer viel zu früh war und er sich dies die ganze Fahrt anhören musste. Nach einer kleinen Stärkung in der Raststätte Würenlos ging es dann weiter ohne Halt nach Wünnewil. Kaum am Wettkampfort angekommen, starteten die Jonschwiler auch schon mit dem Wahlmehrkampf. Die meisten von ihnen starteten mit der Disziplin Korbball, bei der sich der TSV Jonschwil gleich eine Weile aufhielt. Denn immer wieder trudelten vereinzelt Turner ein welche die Disziplin absolvieren wollten und somit wurde dann auf alle gewartet. Danach war auch Notker Brandes schon nach der ersten Disziplin gleich weit wie die restlichen Turner, obwohl er etwa eine Stunde später als die anderen in Jonschwil losgefahren ist. Danach wurden die verschiedenen Disziplinen absolviert, wobei vor allem Notker Brandes sehr starke Leistungen gezeigt hat. Die meisten Jonschwiler konnten ihre gewünschten Disziplinen bis zum Mittag absolvieren. Jedoch kamen sie doch noch etwas unter Zeitdruck, denn um 12.00 Uhr begann bereits der Sektionswettkampf für die Jonschwiler. Zudem fand dieser Teil des Sportfests an einem anderen Standort statt als der Wahlmehrkampf. Somit musste man mit dem Auto zum neuen Wettkampfort fahren. Nachdem Remo Hess und Florian Städler fast zurückgelassen wurden und nur per Zufall noch aufgegabelt werden konnten, nahm man dann die kurze Autofahrt in Angriff. Dabei hatte unser Oberturner Florian Städler kurz seinen Orientierungssinn verloren und ein Festzelt gesehen, welches nicht existierte. Darum hat sich dann ein Auto verfahren und man kam erst kurz nach 12.00 Uhr am neuen Wettkampfort an. Dies wurde jedoch nicht zum Problem, da der Zeitplan bei der ersten Disziplin nicht besonders dicht war. Die erste Disziplin war auch hier Korbball. Dabei zeigten vor allem die erfahrenen Jonschwiler ihre gewohnt starken Leistungen und auch die jüngeren Turner zeigten für ihre Verhältnisse gute Leistungen was im Ganzen zu einem zufriedenstellenden Ergebnis führte. Danach gab es eine Stärkung im Festzelt wobei Andreas Thalmann nicht wirklich zufrieden war. Denn er hatte vergessen, dass die Bratwürste in der Westschweiz nicht mit den St. Galler Bratwürsten zu vergleichen sind. Ansonsten war die Verpflegung aber gut und man konnte gestärkt die nächste Disziplin in Angriff nehmen. Also ging es zum Kettenlauf, welchen die Jonschwiler am letztjährigen Turnfest schon gut absolviert haben. Jedoch lief es in der Vorbereitung nicht immer wie gewünscht und man verfehlte meist das selbst gesteckte Ziel von einer Zeit unter 2 Minuten. Trotzdem startete man optimistisch und es wurde von allen acht Turnern eine starke Leistung erbracht. Dadurch konnte das Ziel sogar um ca. 5 Sekunden unterboten werden. Somit waren die Jonschwiler auf gutem Weg für eine gute Platzierung. Bevor es jedoch weiter ging, fieberte man mit der Schweizer Nati mit, die ihr erstes Spiel an der Europameisterschaft gegen Ungarn bestritten hatte. In der Pause des Fussballspiels stand dann noch die dritte und letzte Disziplin für die Jonschwiler auf dem Programm. In der Ballstaffette konnte man leider nicht an die vorherigen Leistungen anknüpfen. Neben einer Zeit, die schon nicht wirklich gut war, kam noch dazu, dass man 4 Fehler machte welche insgesamt zu 16 Strafsekunden führte. Damit wurden die Aussichten auf eine Spitzenplatzierung etwas gedämpft. Jedoch konnte man sich wenigstens daran trösten, dass die Schweizer Nati einen guten Start erwischte und mit einem 2:0 Sieg ins Turnier startete. Danach war Feierabend für die Jonschwiler, welche sich nun dem festlichen Teil widmen konnten. Nach dem Abendessen machten dann auch die Stimmungsmacher ihren Job und das ganze Zelt stand auf den Bänken. Nachdem einige Turner bereits vorzeitig nach Hause gingen, ging es für den Rest noch in die zweite Runde im Bar-Zelt. Dort hat sich Manuel Stadler bei einem kleinen Zwischenfall noch eine Verletzung am Arm zugezogen. Später wurde die Musik, für manch einen Turner etwas zu früh, um 03:00 Uhr abgeschaltet. Somit war der Tag zu Ende und alle Turner legten sich in ihre Schlafsäcke für die Nacht. Am nächsten Tag stand dann nur noch die Rangverkündigung an. Diese wurde nur noch von einer kleinen Delegation der Jonschwiler besucht. Diese konnte aber doch noch aufs Podest steigen, da die Leistung im Sektionswettkampf noch zum dritten Platz gereicht hat. Zudem ist die starke Leistung von Notker Brandes sogar mit Gold belohnt worden. Auch reichte es bei einigen anderern Turnern für eine Auszeichnung. An dieser Stelle herzliche Gratulation an alle! Damit war das Sportfest 2024 schon wieder zu Ende und auch die letzten Jonschwiler Turner machten sich auf den Weg nach Hause. Anbei die Rangliste der Jonschwiler Turner: H5 Brandes Notker Rang 1 / 394 Punkte H4 Hess Remo Rang 20 / 291 Punkte H3 Stadler Manuel Rang 18 / 339 Punkte (mit Auszeichnung) H3 Städler Florian Rang 59 / 275 Punkte H2 Wick Michael Rang 82 / 299 Punkte H2 Wick Reto Rang 84 / 298 Punkte H2 Thalmann Andreas Rang 93 / 291 Punkte Im Frühling werden die Vorbereitungen für das Sportfest langsam intensiver und unterdessen lässt das Wetter auch wieder Trainings unter freiem Himmel zu. So können die bevorzugten Disziplinen im korrekten Umfang geübt und simuliert werden, sondern Neben den Einheiten für das Sportfest bleibt aber auch immer Platz für Spiele oder Sondertrainings.
Am 12. April besammelten wir uns beim Müläli für ein neues Aktivriege-Special. Mittels «Sau» (Fussball-Jonglieren im Kreis) wurden Zweierteams gebildet, welche anschliessend beim Sägen, Karten-Sammeln, Holz-Stapeln, Weiher-Run und Pingpong gemeinsam auf Punktejagt gingen. Den begehrten Sieg konnten nur zwei Kollegen ergattern, sodass sich die restlichen Jungs im kühlen Brunnen für die erbrachten Leistungen etwas benässen durften. Im Anschluss wurde weiter fleissig PingPong gespielt und natürlich durfte sowohl die flüssige wie auch die fest Nahrung nicht fehlen. Am Samstagmorgen in der Früh begann Reto alle zuhause einzusammeln. Da es leider nicht viele Anmeldungen gab, reichte ein Auto für Alle. Die Stimmung war super, obwohl wir bei Christoph zuhause schon das erste Mal eine Viertelstunde warten mussten. Als Christoph seine 7 Sachen zusammengepackt hatte, fuhren wir in die Lenzerheide. Das Wetter war nicht auf unserer Seite. Es schneite bereits bei der Hinfahrt und die Sonne hatte sich kein einziges Mal blicken lassen. Um ca. 8:30 Uhr kamen wir in der Lenzerheide an. Die Skipässe wurden gekauft und Christoph konnte sich sogar ein Kinderskipass ergattern. Der Skipass für Erwachsene war ihm zu teuer. Danach gingen wir mit der ersten Bahn hoch und wollten direkt nach der Ankunft mit voller Motivation losfahren. Doch dann fiel Christoph auf, dass er seine Handschuhe in der Gondel liegen gelassen hatte. Da die Talabfahrt wegen Schneemangel geschlossen war, waren wir gezwungen eine Gondelrundfahrt zu warten, bis uns der Handschuh wieder erreichte. Anschliessend ging das Skifahren endlich los. Da die Sicht sehr beschränkt war, haben wir uns entschieden nach 2 Stunden Fahrt eine Pause einzulegen. Die Restaurants waren besetzt, so haben wir bei Schneefall draussen eine Schokolade getrunken. Nach diesem Energieschub haben wir uns entschieden auf die Rothornseite zu wechseln in der Hoffnung, dass das Wetter dort ein wenig besser ist. Wir hatten Glück, es hörte auf zu schneien und es gab ein paar Aufhellungen, somit konnten wir teils die Piste bestens sehen. Leider auch nur von kurzer Zeit. Danach kamen die ersten Erschöpfungsphasen und wir suchten uns ein Restaurant für das Mittagessen. In der Mottahütte fanden wir ein Platz für 4 Personen. Es gab leckere, aber teure Hamburger. Da das Wetter so schlecht war, dachten wir, wir ziehen den Aprés Ski etwas vor. Mit der Urdenbahn ging es in Richtung Arosa zu der beliebten Kuhbar. Nach einigen Bieren mit guterMusik und super Stimmung mussten wir zurück zur Lenzerheide. Bei der Talabfahrt haben wir uns leider noch in der Piste geirrt. So waren wir gezwungen im Tal ein paar Stationen mit dem Bus zu fahren, bis wir den Parkplatz erreichten. Anschliessend haben wir unsere Skischuhe ausgezogen und fuhren Richtung Heimat.
Anlässlich der Kegelmeisterschaft trafen wir uns am 19.01.24 nach dem Training wieder einmal im Keller unseres Stammlokals zum Spielen. Zwei Teams konnten sich für den Wettbewerb qualifizieren, wobei nicht jeder Einzelspieler zu überzeugen vermochte. Dennoch ist es nicht nur dem grosszügigen Schiedsrichter zu verdanken, dass sich die beiden Endresultate sehen lassen können. Ob wir uns schlussendlich in der Gesamtabrechnung tatsächlich die erhoffte «Krone» aufsetzen können, bleibt offen…
Am 13. Januar 2024 fand die Hauptversammlung der Aktiv- und Jugiriege statt. Nach einem feinen Abendessen aus der Krone-Küche führte unser Präsident Mario Storchenegger gekonnt durch die Traktanden. Die Aktivriege durfte auf ein ereignisreiches Jahr zurückblicken - Handschläge wurden eingelöst, verschiedene Herausforderungen angenommen, Grenzen verschoben. Es war was los im Verein und jeder konnte dort dabei sein, wo er wollte. Auch der Jugibetrieb kann dank intensivem Einsatz vom Jugichef Manuel Stadler bzw. erfolgreicher Leitersuche weitergeführt werden.
Christoph Sutter wurde für seine 20-jährige Vereiszugehörigkeit geehrt. Bereits sein 30-Jahr-Jubiläum durfte Remo Hess feiern. Beiden wurde mit einer Urkunde und einem feinen Zopf gratuliert. Schlussendlich wurden noch die fleissigsten Trainingsbesucher geehrt. Es war keine Überraschung, dass Notker auch in diesem Jahr am meisten in der Halle anzutreffen war - er hat an unglaublichen 98% (!!!) der Freitagstrainings teilgenommen – herzliche Gratulation. Mit zwei tollen Events ging ein ereignisreiches 2023 zu Ende Chlausturnen Dave schmeisst die kurze und intensive Trainingseinheit mit Bravour. Auch um die externe Duschmöglichkeit ist er besorgt. Danach treffen wir uns im Restaurant Krone wieder, wo unsere Plätze bereits mit feinen Weihnachts-Leckereien dekoriert waren. Zur Stärkung wurde uns sogleich ein feiner Snack serviert, welcher dankend verspeisst wurde. Der Chlaus war dieses Jahr verhindert. Da Erwin jedoch kürzlich dem Schmutzli über den Weg lief und diese beiden ein längeres Gespräch hatten, konnte Erwin über jeden Turner berichten. Andächtig lauschten die Anwesenden und versprachen Gehorsam und unmittelbare Besserung. Anschliessend erhielten alle Turner ein Präsent. Herzlichen Dank an Dave und Erwin für den tollen Abend. Racletteplausch bei Mario
Schnee ist weit und breit nicht zu sehen. Der Regen kündigt sich an, dennoch können 6 Turner nicht widerstehen, als sie vom Präsidenten zum Raclette eingeladen werden. Vor dem Essen zeigt Mario den Turnern bei einem Spaziergang die Hauptwiler-Weiher und anschliessend sein Haus. Der Wein wird von Peter spendiert und für den Dessert sorgt Notker. Ein rundum gelungener Jahresabschluss. Ein grosses Merci an Mario für die Einladung. |
Archiv
Januar 2025
|